Wilde Küche an der Ostsee
Schwarzwild, Rotwild, Damwild, Feldhasen, Wild-
kaninchen, Fasane oder Stockenten – in den Wäldern und auf den Feldern und Wiesen an der Ostsee und in der Holsteinischen Schweiz tummeln sich allerlei „wilde Köstlichkeiten“.
Das schmackhafte Fleisch des frei lebenden Wildes ist ein hochwertiges und Natur belassenes Lebensmittel. Dank der Wahrung artenreicher und gesunder Wildbestände durch festgelegte Jagd- und Schonzeiten können sich Fleischliebhaber im hohen Norden über saftige Braten, knackige Grillwürste oder deftige Rouladen von Wildschwein und Co. freuen.
Ob Hirschsteak in Calvadosrahm, Wildschweinrücken mit kandierten Feigen, Rehrücken auf getrüffelten Steckrüben, Hase mit Steinpilzen oder geschmorte Hirschschulter mit frischen Pfifferlingen und Spitzkohl – die schleswig-holsteinischen Spitzengastronomen haben den unvergleichlichen Geschmack von frischem Wildfleisch längst für sich entdeckt und verzaubern ihre Gäste mit herrlichen Menükreationen.
Um den hohen Wert des Natur belassenen Fleisches von frei lebenden Wildtieren und seine kulinarischen Vorzüge für eine gesunde Ernährung besser vermitteln zu können, hat sich der Schleswig-Holsteinische Landesforst gemeinsam mit dem Verein FEINHEIMISCH, dem KIN-Lebensmittelinstitut Neumünster und den EU-zertifizierten Schlacht- und Zerlegbetriebe zusammengetan und die Regionalmarke FeinWild entwickelt.
Der Name steht für Qualität, kurze Transportwege und nachweisbare Herkunft des Wildbrets und bietet eine exquisite Vielfalt und feinste Auswahl an Wildfleischspezialitäten von Reh, Dam- und Rotwild sowie Wildschwein – ganz gleich, ob klassisch als Gulasch oder modern interpretiert als Wildburger oder Currywurst. Der Verkauf des küchenfertig zerlegten Wildes und seiner Fleischwaren erfolgt in den Förstereien der SHLF.
Beim „Urlaub im Wald“ können die Gäste in Ferienwohnungen der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten den Waldbewohnern ganz nahe sein. Der „Dachsbau Kellenhusen“ ganz in der Nähe zum weiß-sandigen Ostseestrand eignet sich dafür sehr.
Weitere Informationen dazu finden Sie auch hier auf unserem schleswig-holsteinischen Landesportal.
































































