Fredo Hutzfeld

Fredo Hutzfeld ist am liebsten draußen in der Natur. Wenn er mit seinem Skateboard in Hohwacht unterwegs sein kann, ist er glücklich.

Küstenkopf Fredo Hutzfeld

Früher ist er am liebsten mit seinem Opa im Fischerboot aufs Meer gefahren. Dann waren sie schon früh morgens draußen, haben geangelt, aufs Meer geschaut, miteinander gesprochen und miteinander geschwiegen. Opa Manfred war Fischer, genauso wie vor ihm sein Vater und der Vater davor. Fredo wird sich einen anderen Beruf suchen. Welchen, das weiß der 11-Jährige noch nicht. Was er aber weiß ist, dass er „nirgends anders als in Hohwacht leben möchte“. Warum? „Ich finde es toll, jeden Tag am Strand zu sein“, sagt Fredo. „Außerdem kennt mich hier jeder und ich kenne jeden. Das ist in der Stadt nicht so.“ Er liebt es, im Sommer in den Wellen zu toben und im Herbst auf den weiten Feldern Drachen steigen zu lassen. Vielleicht später Gotauch mal zu kiten oder zu surfen wie seine beiden größeren Brüder.

Auf dem Piratenlager, dem Abenteuerspielplatz von Hohwacht, trifft er sich gerne mit seinen Kumpels. Dann spielen sie Kapitän und Seeräuber, klettern auf den bunten Aussichtsturm oder entern das hölzerne Piratenschiff. Manchmal fährt er mit seinen Eltern auch nach Schönberger Strand oder nach Wendtorf, denn da stehen die anderen spannenden Spielplätze der Erlebniswelten. Mit der Museumsbahn Schönberger Strand oder im „Reich der Greifvögel“ geht es hier ins Abenteuerland. Auch mit dem Fahrrad ist Fredo und seine Hohwachter Clique viel unterwegs. Dann fahren sie in den kleinen, feinen Wald über der Steilküste in Richtung Yachthafen Lippe oder zur Aussichtsplattform „Vogelkiek“ im Naturschutzgebiet Sehlendorfer Binnensee. „In Hohwacht ist man nie weit weg vom Meer“, sagt er. Kein Wunder, dass ihn die Urlauberkinder immer wieder darum beneiden. Fredo, ein Kind von der Küste!