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Tagesgäste an der Ostsee Schleswig-Holstein überwiegend ohne Strandticket
Lübecker Bucht plant Strandticket zur besseren Lenkung der Tagestouristen / Regionen mit anderen Voraussetzungen machen es anders  

Scharbeutz, 16. Juni.  Jedes Jahr ziehen die Küsten der Ostsee Schleswig-Holstein nicht nur zahlreiche Urlauber an, sondern auch viele Tagesgäste. Je nach Strandbeschaffenheit und Platzangebot des jeweiligen Ortes zwischen Glücksburg und Travemünde und in der Holsteinischen Schweiz, wird es manchmal eng. Eine Lenkung und Entzerrung der Tagesgäste ist in der Hochsaison auch ohne die aktuellen Einschränkungen sinnvoll, verstärkt wird der Effekt aber noch durch die Abstandsregeln und Kapazitätsgrenzen der Corona-Krise. Während es an weniger frequentierten Orten, an breiten Stränden mit ohnehin viel Platz oder an weitläufigen Naturstränden kaum Kapazitätsprobleme gibt, tummeln sich traditionell viele Menschen in der Lübecker Bucht. Gerade deshalb ist hier nun ein Strandticket-System für diese Tagesgäste geplant. Einwohner der beteiligten Küstenorte, Urlauber und Zweitwohnungsbesitzer sind nicht betroffen, ihnen ist jederzeit ein Strandzugang garantiert. Aktuell ist das Zugangssystem in der Lübecker Bucht mit Scharbeutz, Haffkrug, Sierksdorf, Neustadt in Holstein, Pelzerhaken und Rettin geplant. In den anderen Orten ist der Strandzugang für alle Gäste ohne Voranmeldung möglich.

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